Univ.-Prof. Dr. med. Peter Oppelt

Univ.-Prof. Dr. med. Peter Oppelt

Chefarzt


Kepler Universitätsklinikum
Krankenhausstraße 26-30
4020 Linz

Kepler Universitätsklinikum



    Wir über uns

    Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe versteht sich als Komplettanbieter für Erkrankungen der Frau. Diagnostik und Therapie zur allen Erkrankungen der Frau/ Schwangeren können im eigenen Haus angeboten werden. Durch Einbindung in diverse internationale Netzwerke wird gewährleistet immer die neueste Therapieoption anbieten zu können. Die Abteilung wird ab dem 1.1.2016 Bestandteil des neu gegründeten Kepler-Universitätsklinikums Linz sein.

    Gynäkologie
    Als international zertifiziertes gynäkologisches Tumorzentrum (OnkoZert) liegt der Schwerpunkt vor allem in minimal invasiven Operationstechniken. Durch die interdisziplinäre Abstimmung mit den Kollegen den Chirurgie und Urologie besteht eine langjährige Erfahrung und Kompetenz auch für interdisziplinäre Operationen. Sowohl für Krebsvorstufen (CIN), als auch für Karzinome in der Schwangerschaft besteht eine hohe und langjährige Expertise.

    Das seit 2010 zertifizierte klinisch-wissenschaftliche Endometriosezentrum hat seine Expertise in der operativen Behandlung (inkl. Darm- und Blasenendometriose), wie auch im Zusammenarbeit mit dem eigenen Kinderwunschzentrum Die Kindergynäkologie beschäftigt sich mit allen Fragestellungen bei Kindern und Jugendlichen (inkl. genitaler Fehlbildungen).

    Geburtshilfe
    Als die größte Geburtsklinik von Österreich werden pro Jahr mehr als 3.800 Kinder zu Welt gebracht. Im Hause werden alle Schwangeren unabhängig vom Schwangerschaftsalter oder aufgetretener Pathologie in der Schwangerschaft (u.a. HELLP, Präeklamsie) betreut. Durch die Kinderklinik und die Neonatologie im Hause werden die Babies zu jeder Zeit optimal betreut. Sollte das Baby nach der Geburt in der Kinderklinik verlegt werden müssen, ist es von der Geburtenstation nur ein sehr kurzer Weg zum Baby.

    Gynäkologische Endokrinologie & Kinderwunschzentrum
    Im Kinderwunschzentrum werden alle technischen Methoden der künstlichen Befruchtung durchgeführt. Mit der Einführung des eines komplett neu entwickelten Time lapse Imaging-System beweist das Kinderwunsch Zentrum der LFKK ein weiteres Mal, dass es international eines der führenden Spitzenzentren im Bereich der In-vitro-Fertilisation (IVF) ist. Bei diesem System handelt es sich um einen Inkubator, der zusätzlich mit einer hochmodernen Bildaufzeichnung und einem speziellen Auswertungssystem ausgestattet ist. Konnten die Embryonen mit dem größten Implantationspotential bisher nur durch mehrmaliges Öffnen des Brutschrankes sowie einer täglichen Kontrolle unter dem Mikroskop bewertet werden, so ermöglicht das neue Gerät künftig eine Analyse der Zellkulturen über 24 Stunden hinweg. Ist eine Chemotherapie vor Abschluß des Kinderwunsches notwendig, können in Abhängigkeit von der Chemotherapie irreparable Schäden am Eierstock entstehen. Durch verschiedene Methoden der Fertilitästsprotektion wie die Ovargewebeentnahme oder Eizellgewinnung vor Start einer solchen Therapie kann die Chance auf eine eigene Schwangerschaft unter manchen Umständen ermöglicht werden. Ist die Therapie abgeschlossen und eine bestimmte Zeit ohne Rezidiv vergangen, kann das Gewebe zum Beispiel wieder transplantiert werden. Es besteht somit noch die reelle Chance auf eigene Kinder.

     


    KONTAKT DETAILS

    Adresse:
    Kepler Universitätsklinikum
    Krankenhausstraße 26-30
    4020 Linz
    Östereich